Feier für Thommy Ten und Amélie van Tass in Krems

075_1224_bearbeitet-1Das muss man dem Zauberklub Magische Zehn lassen. Feiern können Sie.


Grund gab es dazu auch genug, denn ihre beiden Mitglieder Amélie und Thommy wurden als Weltmeister in Rimini gekürt. Dazu luden die Magischen Zehn in das Weingut Hutter in Krems ein.

Der Begriff Familie wurde aus meiner Sicht in Rimini mehrfach missbraucht. Hier bei der Magischen Zehn bekam er eine ganz besondere Bedeutung. Ein eingeschworenes Team feierte sehr persönlich und berührend ihre beiden Mitglieder. Reden, musikalische Einlagen, Geschenkübergaben und ein ausgezeichnetes Essen unter einem alten Nussbaum. Ein würdiger Rahmen.

Helmut Hörmann gestaltete dazu eine sehenswerte Dokumentation über den steilen Karriereweg der beiden Künstler, der auch zeigte, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Thommy, den Eltern und dem Verein immer war. Immerhin war Thommy ca. 13 Jahre, als er zu den Magischen Zehn kam.

Thommy und Amélie waren sichtlich gerührt. Zwei sympathische Künstler, die – trotz eines großen Erfolgs – die letzten Jahre immer am Boden geblieben sind. Sie wissen was sie ihrem Verein und ihren Freunden verdanken.

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Der Ehrentisch

In einer Zeit in der Zauberklubs oftmals zu Tode geredet werden, Zaubernachwuchs Mangelware ist, zeigt ein Zauberverein, dass es auch anderes geht.

Beeindruckend die vielen jungen Mitglieder und das harmonische Miteinander von Jung und Alt. Alle waren bester Laune und in Feierlaune.

Als Gast dieser Veranstaltung kann ich nur sagen, dass mich dieser Abend sehr berührt hat.
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Grund Stolz zu sein einen solchen Verein gegründet zu haben: Mag. Kurt Baldrian & Prof. Bernulf Bruckner

Ich habe vor einigen Wochen einmal ein Rundschreiben an alle MRA Vereine geschickt mit der Bitte mir ein paar Fragen zur Jugendförderung und dem Klubleben zu schicken. Von 17 Vereinen habe ich genau 4 Antworten bekommen. Die magische Zehn war natürlich mit einer Antwort vertreten. Kurt Baldrian und Bernulk Bruckner ließen es sich nicht nehmen mir ihre Gedanken dazu zeitnah zu schicken.
Kein Wunder, denn es gibt nur wehr wenig Vereine die konsequent so viel für die Jugend tut.

Diese Antworten und Nichtantworten werden den Themenschwerpunkt des nächsten Aladin Anfang September sein.
Wem beim Lesen dieses Beitrags eingefallen ist, dass er keine Antwort geschickt hat, könnte dies noch bis zum 31. Juli nachholen. Es wäre ein trauriges Zeichen, wenn 13 Vereine dazu nichts zu sagen hätten.

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